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Existenzgründung für Pflegeberufe mit Hilfe von PflegePolice.com
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Schritt für Schritt in die Selbständigkeit - Mit EXPERTEN |
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Gründungen im sozialen Bereich
Die ersten Schritte
Ein Bedarf an Serviceangeboten im sozialen Bereich ist zweifellos vorhanden. Dabei ist die Nachfrage meist größer als das Angebot. Geschäftsideen im sozialen Bereich haben also Hochkonjunktur. Doch wer sich hier beruflich selbständig macht, muss wissen, dass sich nicht alle Leistungen in Euro und Cent aufwiegen lassen.
Geschäftsideen reichlich vorhanden
Geschäftsideen für Gründungen im sozialen Bereich sind vielseitig und lassen viele Variationen zu. Zu den besonders zukunftsträchtigen Ideen zum Beispiel folgende:
:: Betrieb von einem Alten- und Pflegeheim
:: Ambulante Alten- und Krankenpflege
:: Betreutes Wohnen
Wie für jede Gründung gilt auch hier: Jede Gründerin und jeder Gründer muss sich mit einem ganz besonderem Angebot auf dem Markt positionieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal ist entscheidend, um sich von seinen Wettbewerbern abzuheben.
Persönliche Voraussetzungen des Gründers:
unternehmerisch denkend, mitfühlend und belastbar
Um Erfolg versprechende Ideen auf solide ökonomische Beine zu stellen, ist eine Kombination aus hoher fachlicher Qualifikation und die Fähigkeit, unternehmerisch zu denken, optimal. Jedoch können nur wenige Gründerinnen und Gründer die kaufmännischen Anforderungen erfüllen.
Das Problem: In vielen Fällen machen sich in sozialen Berufen Menschen mit einer hohen Helfermotivation selbständig, ohne dabei auf ihr Einkommen zu achten. Dabei gilt auch hier, wie für jedes Gründungsvorhaben, der Satz von Benjamin Franklin "Führe Dein Geschäft, oder es wird Dich führen." Das kaufmännische Einmaleins muss also "sitzen". Genauso wie die professionelle Kundenakquise, die dafür sorgt, überhaupt am Markt bestehen bleiben zu können.
Denn im Gegensatz zu früher, spielt die Kundenakquise, wie überhaupt das komplette Marketing, eine wichtige Rolle - nicht nur bei den Gründungsvor-bereitungen. Nicht vergessen werden darf auch die strategische Planung auf einem Markt, dessen Gesetze und Strukturen sich ständig verändern.
Eine Lösung für den Ausgleich dieser und anderer kaufmännischer Defizite
kann beispielsweise eine Weiterbildung zum Thema "Management sozialer Organisationen" sein, die es in verschiedenen Bundesländern gibt. Für Gründ-ungen im sozialen Bereich zählen mehr noch als in anderen Branchen die persönlichen Voraussetzungen. Denn der wesentliche Unterschied zu anderen Branchen werden die Dienstleistungen immer direkt am und mit dem Menschen erbracht. Die Gründerinnen und Gründer sollten hier besonders mitfühlend und emotional belastbar sein. Im pflegerischen Bereich sind sie zum Beispiel mit Krankheit oder gar Tod konfrontiert. Deswegen ist die Rückendeckung durch die eigene Familie besonders wichtig, da die psychische Belastung in den privaten Bereich ausstrahlen kann. Vor allem auf Grund der psychischen Belastung sei die Fähigkeit, sich abzugrenzen, mindestens genau so wichtig wie Mitgefühl und Belastbarkeit.
Die Gründerperson:
Es gibt viele gute Gründe dafür, sich selbständig zu machen: allein entscheiden zu können, frei und unabhängig zu sein, besonderen Erfolg haben zu wollen oder auch, um nicht arbeitslos zu sein oder zu werden.
Es gibt aber auch viele gute Gründe dafür, zunächst einmal genau zu überlegen, ob man tatsächlich für die berufliche Selbständigkeit geeignet ist. Ein Unter-nehmen zu führen ist schließlich keine Kleinigkeit, selbst wenn es nur ein Ein-Personenunternehmen ist.
Orientieren Sie sich an den Eigenschaften erfolgreicher Unternehmer. Sie verfügen beispielsweise über Selbstdisziplin, Zielstrebigkeit, Kommunikations-fähigkeiten, Kreativität und Risikobewusstsein. Sie kennen ihren Markt und wissen, wie sie mit ihren Kunden umgehen müssen. Hinzu kommen fachliches und kaufmännisches Know-how - die Grundvoraussetzungen für jedes erfolg-reiche unternehmerische Handeln.
Beruflich selbständig machen - Wunsch oder Notlösung?
Die berufliche Selbständigkeit verändert nicht nur Ihren Alltag, sondern auch den Ihrer Familie. Sie sind auf sich selbst gestellt und müssen tagtäglich im wahrsten Sinne des Worte etwas unternehmen, um am Markt zu bleiben und ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Viele Gründerinnen und Gründer erfüllen sich mit ihrer Selbständigkeit einen Traum und sind mit ihrer Entscheidung zufrieden. Andere betrachten ihre Existenzgründung als Notlösung.
Versuchen Sie, so genau wie möglich festzustellen, warum Sie sich selbständig machen möchten und ob Sie tatsächlich das "Zeug" zur Unternehmerin oder zum Unternehmer haben. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und sprechen Sie zum Beispiel mit Beratern der Kammern, mit befreundeten Selbständigen und mit Familienangehörigen.
Gründer- und Unternehmertest
Sind Sie körperlich und seelisch belastbar? Beherrschen Sie Ihr "Fach"? Können Sie mitreden, wenn es um Rentabilitätsrechnung, Umsatzsteuer-voranmeldung oder Rechnungsstellung geht?
Ob Sie persönlich, fachlich und unternehmerisch für eine berufliche Selbständigkeit geeignet sind, können Sie zunächst einmal selbst feststellen.
Gründungsarten
Die Wahl eines bestimmten Wegs in die Selbständigkeit hängt von ver-schiedenen Faktoren ab: Haben Sie eine gute Geschäftsidee, die Sie ver-wirklichen wollen? Haben Sie die Gelegenheit, ein funktionierendes Unter-nehmen weiter zu führen? Wollen Sie Ihr unternehmer-isches Risiko begrenzen? Haben Sie die Chance, als Teil einer guten Mannschaft zu starten? Wollen Sie erst einmal klein anfangen? Usw.
Sie können auf vielen verschiedenen Wegen zu Ihrem eigenen Unternehmen kommen. Durch:
:: Neugründung
:: Unternehmensübernahme
:: Ausgründung
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Beteiligung
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Kooperation
:: Kleingründung
:: Nebenerwerbsgründung
Formalitäten und Antragsverfahren
Gründerinnen und Gründer im sozialen Bereich müssen - meist - mit besonders aufwendigen Formalitäten und Antragsverfahren rechnen. Unabhängig davon, ob sie privat zahlende Kunden haben werden, über die gesetzliche Krankenver-sicherung abrechnen oder öffentliche Förderung in Anspruch nehmen. Kenntnisse im Bereich der Sozialgesetzgebung, der Landesgesetze und der kommunalen Vorgaben sind ein absolutes "Muss". Sie entscheiden über Zulassung, Betrieb und Förderung.
Ein Beispiel: Gründung eines Ambulanten Pflegedienstes
Hier gilt bundesweit: Für eine Krankenkassenzulassung erwartet diese mindestens vier Mitarbeiter. Die Pflegedienstleitung und deren Stellvertretung müssen examinierte Krankenpflegekräfte mit Berufserfahrung in der ambulanten und stationären Pflege sein. Die Leitung muss eine einschlägige Weiterbildung nachweisen. Darüber hinaus sind zwei weitere Vollzeitkräfte einzustellen. Davon darf eine nicht examiniert sein. Die Pflegekasse verlangt für die Zulassung nur zwei Mitarbeiter. Darüber hinaus verlangt die Pflegekasse eine besondere räumliche (Mindestanforderung an Geräte, Pflegemittel- und -hilfsmittel usw.) und organisatorische (Dokumentation, telefonische Erreichbarkeit usw.) Ausstattung.
Dreiecksbeziehung:
Leistungserbringer, Leistungsempfänger, Kostenträger
Viele Menschen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, können diese nicht aus eigener Tasche bezahlen, so dass die Leistungen von der Pflegekasse, Krankenkasse oder vom Sozialamt übernommen werden. Der Mensch, der die Leistung erhält, ist häufig nicht der, der zahlt. Man lässt sich also meist auf eine Dreiecks- oder Mehrecksbeziehung ein. Problematisch daran sei, dass hier die Erwartungen der Menschen, die betreut oder gepflegt werden wollen, über das hinausgehen, was der Kostenträger gesetzlich finanzieren darf: Es wird nicht immer getan, was nötig, sondern nur das, was finanziell möglich ist. Schmerzlich sowohl für Hilfsbedürftige als auch für Helfer.
Andererseits gibt es immer mehr Menschen, die in der Lage sind, Betreuungs-leistungen privat "einzukaufen". Für Gründerinnen und Gründer bedeutet dies, ihren Businessplan von vorneherein so anzulegen, dass beide Varianten berücksichtigt werden.
Insbesondere bei der Zielgruppe der Privatzahler muss gründlich recherchiert werden, wer vor Ort dazu gehört, wie die potenziellen Kunden am besten angesprochen werden, welche Ansprüche sie stellen und wie viel sie bereit sind zu bezahlen. Wer anstrebt, ausschließlich Privatkunden zu bedienen, sollte erst recht sehr genau recherchieren und feststellen, ob er hier bereits über ausreichend Kontakte verfügt.
Ein sensibler Punkt ist zweifellos der Preis, zu dem die Leistung angeboten wird. Viele Angebote im sozialen Bereich kommen aus der Tradition des Ehrenamts oder des Sozialstaats. Insofern tun sich viele Menschen schwer, für soziale Dienstleistungen den Preis zu bezahlen, der notwendig wäre, damit die Unternehmerin oder der Unternehmer gut zurecht kommt. Sinnvoll ist es daher, dem potenziellen Kunden ein detailliertes Angebot vorzulegen, damit deutlich wird, was alles hinter den angebotenen Leistungen steckt. Wichtig ist aber auch die eigene Haltung. Wenn man beispielsweise weiß, zu welchen Preisen die Wettbewerber ihre Leistungen anbieten und wie viel man einnehmen muss, um den eigenen Lebensunterhalt zu decken, kann man ganz anders argumentieren, als wenn man über "Luftnummern" spricht. Existenzgründer müssen also von Anfang an mit Preisen kalkulieren, die ihnen ein Bestehen am Markt ermöglichen."
Beratung
Wie bei jeder Gründung gilt auch für Gründerinnen und Gründer im sozialen Bereich: Keine Gründung ohne fundierte Beratung. Diese finden Gründungs-interessierte im Netzwerk von PflegePolice. Auf Ihre Anfrage hin stellen wir
gern den Kontakt zu einem erfahrenenen und auf Pflege spezialisierten Netzwerkpartner her.
Unsere Beratung ist kein Nachhilfeunterricht, Beratung ist Entscheidungshilfe. Informationsdefizite sind immerhin die zweithäufigste Ursache für das frühzeitige Aus junger Unternehmen! Fragen Sie unsere erfahrenen Partner und Berater, die sich in Ihrer Branche auskennen, um Rat und Unterstützung.
Eine erste Beratung sollte zunächst folgende Fragen klären:
:: Ist meine Geschäftsidee Erfolg versprechend?
:: Reichen meine persönlichen und fachlichen Kenntnisse aus?
:: Stimmen meine Markteinschätzungen?
:: Sind meine finanziellen Überlegungen realistisch?
:: Lohnt es sich für mich, das Risiko der Selbständigkeit einzugehen?
Jeder Gründer startet aus einer individuellen Ausgangsposition heraus in die Selbständigkeit. Qualifikation, familiäres Umfeld, Finanzausstattung, Alter etc. - alle diese Faktoren bedürfen einer eingehenden Erörterung. Sie als Gründer müssen eine Entscheidung treffen können, die auf einer fundierten Faktenlage beruht; Ihr Unternehmen sollte nicht aus einer "Bauchentscheidung" heraus entstehen.
Betrachten Sie Ihre Aufwendungen für Recherchen, Marktanalysen und intensive Beratungsleistungen nicht als Kosten, sondern als eine Investition
in Ihr Gründungsvorhaben und damit auch in Ihre persönliche Zukunft.
Gründungs-Know-how
Folgende Punkte müssen dringend beachtet bzw. eingehalten werden:
:: Businessplan
Wer sich beruflich selbständig machen will, benötigt einen ausgefeilten Plan,
wie er seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen will. Dieses Konzept sollte alle Faktoren berücksichtigen, die für Erfolg oder Misserfolg entscheidend sein können.
:: Formalitäten
Bevor Sie mit Ihrem neuen Unternehmen starten, müssen Sie einige Formalitäten beachten und erledigen, wie z.B.: die Anmeldung Ihres Unternehmens oder Einholung einer amtliche Erlaubnis für Ihre selbständige Tätigkeit.
:: Innovation
Wenn Sie mit einem neuartigen Produkt oder einer neuen Dienstleistung an den Markt gehen, haben Sie beste Chancen. Denn auf dem (Welt-)Markt können Sie sich mit Innovationen und gerade innovativer Technik gut durchsetzen.
:: Korrespondenz
Wenn Sie Ihren (zukünftigen) Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern Rechnungen, Angebote, Bestellungen oder andere Geschäftsbriefe schreiben, müssen Sie bei der Gestaltung der Briefe bestimmte gesetzliche Vorschriften einhalten.
:: Marketing
Wenn Sie Ihren (zukünftigen) Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern Rechnungen, Angebote, Bestellungen oder andere Geschäftsbriefe schreiben, müssen Sie bei der Gestaltung der Briefe bestimmte gesetzliche Vorschriften einhalten.
:: Personal
Das Thema "Personal" wird von den meisten Gründern und jungen Unternehmern stiefmütterlich behandelt. Dabei werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zunehmend zum entscheidenden Faktor im Wettbewerb.
:: Recht und Verträge
Als Unternehmerin bzw. Unternehmer müssen Sie sich mit einer ganzen Reihe von rechtlichen Vorschriften auseinander setzen.
:: Rechtsformen
Eine Rechtsform ist wie ein festes Gerüst für Ihr Unternehmen. Sie können zwischen verschiedenen Rechtsformen die passende wählen. Zur Auswahl stehen Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften.
:: Standortwahl
Welcher Standort der richtige ist, hängt von den Besonderheiten Ihres Vorhabens ab: Klar ist: Der Einzelhandel braucht Laufkundschaft wohingegen das produzierende Gewerbe meist ins Gewerbe- bzw. Industriegebiet muss. Stellen Sie fest, welche harten und welche weichen Standortfaktoren für Sie wichtig sind.
:: Steuern
Als Unternehmerin oder Unternehmer müssen Sie Steuern entrichten. Auf jeden Fall Umsatzsteuer und Einkommensteuer, je nach Tätigkeit und Rechtsform Ihres Unternehmens Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer.
:: Versicherung
Das unternehmerische Risiko, das Sie als Selbständige oder Selbständiger tragen, kann niemand versichern. Sie können aber vorsorgen: gegen Schäden, die die Arbeit in Ihrem Unternehmen beeinträchtigen würden. Bei Gründung eines Unternehmens im Pflegebereich ist der Abschluss einer Berufshaft-pflichtversicherung zwingende Voraussetzung. Diese ist bei uns schon
ab 150,00 EUR jährlich inkl. 19 % Versicherungssteuer für 1 Inhaber und 4 Beschäftigte mit erstklassigen Leistungsinhalten erhältlich
:: Vertragsverhandlungen
Existenzgründerinnen und -gründer müssen nicht nur ihr "Handwerk" verstehen. Das natürlich zu allererst: Aber sie müssen sich mit dem, was sie auf dem Markt anzubieten haben, durchsetzen...
Gründung finanzieren
Das erforderliche Startkapital für Gründungen im sozialen Bereich ist - je nach Geschäftsidee - unterschiedlich. Wer mit dem Gedanken spielt, einen ambulanten Pflegedienst mit Kassenzulassung zu gründen, sollte vor allem die schon zu Beginn anfallenden Personal-, Fahrzeug-, Leasing- und Mietkosten beachten.
Die Finanzierung ist ein besonders wichtiges Kapitel einer Existenz-gründung. Lassen Sie sich daher unbedingt beraten!
PflegePolice.com bietet Ihnen hier als Gründer(in), durch die Kooperation mit auf Pflege spezialisierten Banken, ausreichende Hilfe und maximale Unter-stützung. Auf der Basis eines fundierten und professionell erstellten Business-plans, z.B. durch einen erfahrenen und auf Pflege spezialisierten Steuerberater, kann jederzeit durch unser Netzwerk die Eröffnung eines Privat- und Geschäfts-kontos, eine Existenzgründerfinanzierung (Neuanschaffung von Fahrzeugen und Büromöbeln) ermöglicht werden sowie ein ausreichender Kontokorrentkredit zur befristeten Finanzierung der Personalkosten durch die finanzierende Bank ein-geräumt werden. Ein Startkapital von 30.000,- bis 40.000,- EUR ist erfahr-ungsgemäß keine Seltenheit für neu zu gründende Ambulante Pflegedienste sinnvoll.
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Fazit:
Unser Pflege-Netzwerk sowie das Wissen unserer Spezialisten sind Ihr Vorteil.
Nutzen Sie es einfach!
PflegePolice.com kann Ihnen für alle wichtigen Schritte auf dem Weg in die Selbständigkeit eine individuelle Unterstützung durch Gründungsexperten kostengünstig und professionell bieten und somit einen sicheren Start Ihrer EXISTENZ-Gründung gewährleisten.
Sie haben Interesse, möchten mehr über unseren Service für Existenzgründer erfahren bzw. sich persönlich beraten lassen?
Unter 0351-832880 stehen Ihnen unsere Experten für alle Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Ihr Team von PflegePolice.com |
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